DIN 1946-6 sorgt für Rechtssicherheit bei der Gebäudesanierung.

In Deutschland ist der Nachweis zu erbringen, ob ein ausreichender Luftwechsel in der Wohnung gewährleistet ist.    Wird ein Lüftungskonzept erstellt, hat der Bewohner / Mieter eine Verpflichtung dieses auch zu befolgen.


Weist der Architekt oder Planer nicht auf ein fehlendes Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 hin, könnte er bei  Schimmelschäden eventuell haftbar gemacht werden.


Fensterlose Bäder und Toilettenräume 

Schimmelpilz eines der größten Probleme im Wohnungsbau               

Gemäß der DIN 1946-6 können die für fensterlose Räume vorgesehenen lüftungstechnischen Maßnahmen ausreichen, um die Versorgung der gesamten Wohneinheit mit frischer Luft zu gewährleisten. Dies muss für den Einzelfall geprüft werden und ist mit einigen Fragen verbunden. So stellt sich die Frage, in wie weit ein abschaltbarer  Ventilator  im Bad ausreichend ist zum Belüften der Wohnung, wenn dieser Ventilator nur kurze Zeit am Tag läuft.

Wir empfehlen hier die Marchand-Technik mit kontrollierter Raumlüftung zu verwenden, um eine ausreichende Durchlüftung der Wohnung zu gewärleisten mit  30 m³/h  Luftleistung  über 12 bis 24 Stunden am Tag. ( mit Zeitschaltuhr )

100 % Geruchsfrei die Bedarfslüfung von 60 und 100 m ³/h wird über Schalter oder Sensor beim Benutzen der Toilette eingeschaltet. 

 

 


Alle Vorteile auf einen Blick          Geruchsfreie Toilettenkultur        Schimmel vermeiden       Heizkosten senken 

Der Mehrkostenaufwand bei der Anschaffung liegt schätzungsweise bei 200 €uro für alle Vorteile!

Stromverbrauch für kontrollierte Wohnraumlüftung ca. 2 €uro im Jahr.    ( 10,7 W Stromverbrauch )